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SmartSchicht-CSV für Lohnbot

Wer in Lohnbot abrechnet, braucht deren Zeitdatei – nicht unsere Export-Spalten. Der Konverter baut den SmartSchicht-Lohnexport um. Ohne Konto. Die Datei verlässt den Rechner nicht.

  • Kostenlos, ohne Anmeldung
  • Kein Upload, Verarbeitung im Browser
  • Ausgabe im Lohnbot-Zeitdatenformat
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SmartSchicht schreibt Stunden so, wie sie im Betrieb anfallen: Normalzeit, Mehrarbeit, Überstunden, Abwesenheiten. Lohnbot erwartet eine andere Tabelle – Monat, Mitarbeiter, Lohnart, Menge; für Nichtleistungszeiten NLZ-Art plus Von und Bis.

Der Konverter läuft lokal im Browser. Es gibt keinen Server-Upload und keine SmartSchicht-Anmeldung. Was in der CSV steht, inklusive Personalnummern, bleibt auf diesem Rechner.

Konverter

CSV ablegen, Lohnbot-Datei herunterladen

Lohnexport als CSV aus SmartSchicht – Monatssummen oder Tagesdetails. Optional den Abwesenheits-Export dazu, wenn NLZ-Zeiträume fehlen.

SmartSchicht-CSV hierher ziehen

Lohnexport oder Abwesenheiten, als CSV. Excel (.xlsx) geht hier nicht – im Dashboard CSV wählen.

Lohnbot erwartet 1–12. Wenn der Dateiname Lohnexport_2026-03 enthält, steht der Monat schon da.

NLZ-Arten (Lohnbot-Standard)

Vorausgefüllt aus der Lohnbot-Standardkonfiguration: 200 Urlaub, 201 Krankenstand, 204 Sonderurlaub für Dienstverhinderung. 202 Berufsunfall und 203 Feiertage führen wir nicht als eigene Abwesenheit. Pflegefreistellung, Zeitausgleich, Karenz und unbezahlt haben in der Standardliste keinen Kanal – Felder bleiben leer, bis ihr eine Nummer aus eurem Mandanten eintragt. Leer = nicht schreiben. Änderungen bleiben in diesem Browser.

Vorschau

Noch keine Zeilen. Zuerst eine CSV ablegen.

Semikolon, UTF-8, Dezimal-Komma – so wie Lohnbot den Zeitdatenimport beschreibt.

Datei

Welche CSV aus SmartSchicht?

Im Dashboard: Zeitraum wählen, Lohnexport, Format CSV. Zwei Varianten taugen für Lohnbot – unterschiedlich gut.

Monatssummen
Eine Zeile pro Person. Daraus werden Arbeitsstunden (102), Überstunden (111) und Mehrstunden (116). Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden stehen in eigenen Spalten, mischen aber Normalzeit und Überstunden – Lohnart 112 (Überstunden S/N/F) füllen wir daraus nicht. Abwesenheitsstunden ohne Datum werden nicht zu NLZ-Zeilen.
Tagesdetails
Eine Zeile pro Tag und Lohnart. Überstunden an Sonntag, Nacht oder Feiertag landen in 112, übrige Überstunden in 111, Mehrarbeit in 116, Restarbeit in 102. Der Zuschlag auf Sonntags-/Nacht-/Feiertags-Normalzeit (z. B. „Sonntag-Normalzeit 100 %“) geht als Betrag auf 122, nicht nochmal als Stunden. Abwesenheiten mit Datum können NLZ-Zeiträume werden, sobald die NLZ-Nummer oben steht.
Abwesenheits-Export
Eigene CSV mit Kategorie, Von und Bis. Nützlich, wenn der Lohnexport nur Monatssummen hat. Dieselbe Personalnummer wie im Lohnexport.

Lohnarten

Was wohin geschrieben wird

Lohnbot hat eigene Nummern. Das sind nicht die BMD-Lohnarten und nicht die Bezeichnungen aus dem SmartSchicht-Export. Der Konverter schreibt nur Kanäle, die in der Lohnbot-Standardkonfiguration für Zeitdaten vorgesehen sind.

  • 102 – Stunden nach Stundenlohn 1 (Menge)
  • 111 – Überstunden Normal (Menge)
  • 112 – Überstunden Sonntag / Nacht / Feiertag (Menge, nur aus Tagesdetails)
  • 116 – Mehrstunden (Menge)
  • 122 – Sonstige Zulagen (Betrag: Nacht-/So-/Ft-Zuschlag aus Monatssummen oder Tagesdetails)

Sollstunden (100), Roh-Arbeitsstunden (101) und die Grundlohn-Kanäle 110/115 schreibt Lohnbot selbst bzw. ignoriert sie beim Import. Wir füllen sie nicht.

Grenzen

Was in dieser Datei nicht steht

Zulagen auf Normalzeit
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden sind oft schon in den Normalstunden (102). Lohnbot hat dafür keinen eigenen Stundenkanal – 112 ist nur Überstunden S/N/F. Die Zuschläge in Euro schreiben wir auf 122 (Sonstige Zulagen): aus den Monatssummen direkt, aus den Tagesdetails aus dem %-Anteil der Lohnart (z. B. 100 % von „Sonntag-Normalzeit 100 %“). Grundlohn und Mehrarbeits-/Überstundenzuschlag bleiben weg: die rechnet Lohnbot aus 102/111/116.
Fahrtzeit
Fahrtzeit gibt es im SmartSchicht-Export, in der Lohnbot-Zeitdatei nicht. Die Zeilen entfallen, mit Hinweis.
NLZ-Nummern
Die Vorbelegung kommt aus der Lohnbot-Standardkonfiguration (200 Urlaub, 201 Krankenstand, 204 Sonderurlaub). Lohnbot kann die Nummern je Mandant ändern – dann die Felder oben anpassen. 203 in der Beispieldatei sind Feiertage, kein Krankenstand. Pflegefreistellung und Zeitausgleich haben in der Standardliste keinen Kanal.
Import ersetzt den Monat
Lohnbot geht von einer vollständigen Zeitdatei aus. Kanäle, die in der Datei fehlen, können in Lohnbot für den Monat gelöscht werden. Nur importieren, wenn die Datei den Monat abdeckt, den ihr abrechnen wollt.

Einzelne Überstunden netto schätzen – ohne Import – geht im Überstunden-Rechner. Der Konverter ersetzt weder Lohnbot noch den Steuerberater.

Fragen

Lohnbot-Konverter – kurz erklärt

Datei, Browser, Personalnummer, NLZ, Unterschied zu BMD.

Keine. Es wird nichts hochgeladen. Ihr legt eine CSV aus SmartSchicht ab: Lohnexport (Monatssummen oder Tagesdetails) oder den Abwesenheits-Export. Excel-Dateien (.xlsx) liest der Konverter nicht – beim Export CSV wählen.

Zeiterfassung und Lohnexport

Stunden erst erfassen, dann umwandeln

Der Konverter braucht eine CSV aus SmartSchicht. Die Stunden kommen aus der Stempelzeit, nicht aus einer zweiten Excel-Datei neben dem Dienstplan.

Lohnexport als CSV oder Excel · Personalnummer pro Mitarbeiter · Mehrarbeit und Überstunden getrennt · Kein Login für diesen Konverter

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