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Aus Österreich

Zeiterfassung Österreich

Mitarbeiter stempeln in der App ein und aus. Pausen stehen mit Uhrzeit drin. Am Monatsende geht eine Datei an die Lohnverrechnung – nicht ein Stapel Zettel, den niemand mehr lesen kann.

SmartSchicht-Dashboard zur Zeiterfassung in Österreich: Kommen, Pause und Gehen im Überblick
Auszeichnungen: Kundenfavorit, Top-Performer, Unsere Empfehlung, Meist-gewählt, Preis-Leistungs-Tipp

Kommt Ihnen bekannt vor?

Drei Stellen, an denen Zeiterfassung im Alltag kippt

Nicht weil niemand will. Sondern weil die Zeit erst rekonstruiert wird, wenn die Lohnverrechnung schon wartet.

  1. Handschriftliche Stundenzettel statt digitaler Arbeitszeiterfassung

    Stunden, die erst am Freitag existieren.

    Montag bis Donnerstag hat jemand gearbeitet. Freitag tippt er aus dem Gedächtnis Zeiten in eine Tabelle. Pausen sind Schätzwerte. Wer um 7:12 angefangen hat, steht als 7:00 da.

  2. Unterlagen und Ordner vor der Lohnverrechnung, ohne digitale Zeiterfassung

    Das Büro rechnet, das Team erinnert sich.

    Überstunden, Mehrarbeit, eine vergessene Pause. Der Steuerberater bekommt eine Datei, in der drei Versionen derselben Woche stecken. Nachfragen kosten mehr als die Software.

  3. Leeres Büro ohne Überblick, wer in der Zeiterfassung App eingestempelt ist

    Wer gerade arbeitet, weiß oft nur das Handy.

    Anrufen, WhatsApp, „bist du schon da?“. Wenn jemand vergisst auszustempeln, merkt es erst, wer abends die Liste zusammenklaubt.

Ablauf

Arbeitszeiterfassung, wie der Betrieb sie braucht

Kein HR-Projekt. Drei Schritte, die sich jeden Tag wiederholen.

Die meisten Betriebe, die uns schreiben, haben schon etwas: Excel, eine Stempeluhr im Gang, Stundenzettel in der Jankerltasche. Was fehlt, ist der Ablauf dazwischen. Jemand stempelt, wenn die Arbeit wirklich beginnt. Das Büro sieht denselben Tag, nicht erst am 30. Die Lohnverrechnung bekommt Zahlen, die jemand angeschaut hat.

  1. Zeiterfassung App: Einstempeln per Smartphone vor Arbeitsbeginn

    App

    Einstempeln, Pause, ausstempeln.

    In der App auf iOS oder Android. Halten zum Start, Pause dazwischen, Slider zum Beenden. Kein Chip, den jemand zu Hause lässt. Geht auch, wenn das Netz gerade weg ist – die Zeit liegt dann am Handy, bis sie rausgeht.

  2. Dashboard Zeiterfassung Österreich: Anwesenheit und Stempelzeiten im Überblick

    Büro

    Wer läuft, wer pausiert, was fehlt.

    Die Übersicht zeigt denselben Stand wie die App. Offene Ausstempelungen und Korrekturen liegen nicht in einem Chat. Vor dem Export prüft jemand, der den Betrieb kennt – nicht der Steuerberater drei Wochen später.

  3. Excel-Export der Arbeitszeiten für die Lohnverrechnung

    Lohn

    Datei für die Lohnverrechnung.

    Excel oder CSV: Normalzeit, Mehrarbeit, Überstunden, Pausen. Wir rechnen keinen Nettolohn und ersetzen BMD oder den Steuerberater nicht. Wir liefern die Stunden, die in die Verrechnung gehören.

Im Betrieb

Digitale Stempeluhr, ohne Kasten an der Wand

Kommen und Gehen wie früher – nur dass die Zeiten nicht auf einer Karte landen, die jemand abtippt.

Mobil

Die App ist die Stempeluhr.

Büro, Baustelle, Tour, Homeoffice: dieselbe App. Wer keinen Firmenlaptop hat, stempelt trotzdem. Optional kann der Standort beim Ein- und Ausstempeln mitgeschrieben werden. Muss nicht. Manche Betriebe wollen das, manche nicht.

Prüfung

Korrektur mit Kommentar, nicht mit Zuruf.

Zu spät gestempelt, Pause vergessen: ändern, kurz schreiben warum, Büro gibt frei. Die Originalzeit bleibt nachvollziehbar. WhatsApp an die Chefin um 22 Uhr ist kein Verfahren.

Konto

Überstunden aus den Stempelzeiten.

Was über die vertragliche Normalarbeitszeit hinausgeht, landet im Überstundenkonto in Stunden. Zeitausgleich belastet dasselbe Konto. Getrennt vom Urlaub. Sichtbar für Mitarbeiter und Leitung, sobald die Woche abgeschlossen ist.

Zeiterfassung App

So stempelt jemand, der gerade arbeitet – nicht wer am Schreibtisch sitzt.

Start, Pause, Ende. Probiert die Vorschau durch, das ist dieselbe Logik wie in der App. Bewusst bedient, nicht aus Versehen mit dem Oberschenkel.

  • Halten zum Start

    Die Zeit läuft erst, wenn der Button gedrückt gehalten wird. Ein Streifen über den Screen im Stiegenhaus zählt nicht.

  • Pause mit Uhrzeit

    Pause starten und beenden. Dauer steht später in der Aufzeichnung – nicht als Pauschale „eine halbe Stunde, schätz ich“.

  • Slider zum Beenden

    Bewusst nach rechts ziehen. Dann ist der Tag zu. Wer das vergisst, sieht das Büro in der Übersicht, nicht erst am Monatsletzten.

Korrektur

Zeiten ändern – als Vorschlag, mit Begründung.

Vergessen auszustempeln passiert. Dann ändert der Mitarbeiter Start, Ende oder Pause und schreibt einen Satz dazu. Das Büro sieht den Vorschlag, bevor die Zahl in den Export wandert.

  • In der App, nicht am Telefon

    Eintrag öffnen, Felder anpassen, abschicken. Kein Zettel an die Pinnwand, kein „ändere du das in Excel“.

  • Ohne Kommentar geht es nicht

    Jede Korrektur braucht eine Begründung. Wenn später jemand fragt, steht sie noch da.

  • Freigabe vor dem Export

    Offene Vorschläge liegen in der Übersicht. Erst nach Freigabe gelten sie überall – nicht schon in der Datei fürs Lohnbüro.

AZG

Pausen, die in der Arbeitszeitaufzeichnung stehen.

Nach § 11 AZG gehört nach sechs Stunden eine Ruhepause. Wir erfassen sie, wenn jemand sie stempelt. Fehlt sie, kann das System eine Pause setzen – konfigurierbar, nicht als juristischer Automat.

  • Automatische Pause, falls leer

    Beispiel: nach sechs Stunden Arbeitszeit 30 Minuten, wenn niemand pausiert hat. Ob das zu eurem Modell passt, stellt ihr ein.

  • Manuell und automatisch getrennt

    In der Auswertung seht ihr, was gestempelt wurde und was das System ergänzt hat. Fürs Gespräch mit Mitarbeiter oder Inspektorat hilfreich.

  • Beginn, Ende, Pause

    Das ist der Kern der Aufzeichnung. Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten prüft ihr im Betrieb; wir liefern die Uhrzeiten, aus denen das ablesbar ist.

Überstundenkonto

Überstundenkonto aus Stempelzeiten, in Stunden.

Was über die vertragliche Normalarbeitszeit hinausgeht, wird gebucht. Typisch 8 Stunden am Tag bzw. 40 in der Woche – einstellbar. Kein Excel-Saldo, den eine Person pflegt und eine andere nicht glaubt.

  • Saldo nach abgeschlossener Woche

    Die laufende Woche bleibt ausstehend. Früher Feierabend erzeugt keine automatischen Minusstunden. Korrekturen mit Begründung sind möglich.

  • Zeitausgleich und AZG-Wahl

    Genehmigter Zeitausgleich belastet das Konto. Bei Stunden über 10 am Tag oder 50 in der Woche wählen Mitarbeiter oder Admin Geld oder Zeit – AZG § 10 Abs. 4, spätestens zum Ende des Abrechnungszeitraums.

  • Kein Nettolohn aus dem Konto

    Zuschläge, SV, Lohnsteuer rechnet die Lohnverrechnung. Dafür gibt es den Export – und öffentlich den Überstunden-Rechner, wenn jemand eine einzelne Stunde schätzen will.

Export

Export für Lohnverrechnung und Steuerberater.

Zeitraum wählen, Datei ziehen. CSV, Excel oder PDF. Filter nach Mitarbeiter oder Team. Kein Abtippen aus Chatverläufen am 28. des Monats.

  • CSV, Excel, PDF

    Was das Lohnbüro lesen kann. Kein DATEV-Zwang – die meisten österreichischen Steuerberater nehmen die Tabelle und machen weiter.

  • Stundenarten, keine Gehaltsabrechnung

    Normalzeit, Mehrarbeit, Überstunden, Pausen, Abwesenheiten soweit erfasst. Netto, SV und Lohnsteuer bleiben beim Steuerberater.

  • Nur der Zeitraum, der zählt

    Ein Monat, eine Woche, ein Mensch. Nicht die ganze Firma, wenn ihr nur eine Korrektur nachreichen müsst.

Österreich

Was das Arbeitszeitgesetz zur Aufzeichnung sagt

Im Amtsdeutsch heißt das nicht Zeiterfassung. Es heißt Arbeitszeitaufzeichnung. Nach § 26 AZG hat der Arbeitgeber Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit festzuhalten. Ruhepausen gehören dazu. Das gilt unabhängig von der Betriebsgröße. Das Arbeitsinspektorat kann die Aufzeichnungen verlangen.

Die Form ist frei: Stundenzettel, Excel, App. Entscheidend ist, dass man daraus Tagesarbeitszeit, Wochenarbeitszeit und Ruhezeiten ablesen kann – und dass die Aufzeichnung vorzeigbar ist. Ein Dienstplan allein tut das nicht. Der Verwaltungsgerichtshof hat entschieden: der Plan ist die Einteilung, nicht der Nachweis der tatsächlich geleisteten Zeit.

SmartSchicht speichert Kommen, Gehen und Pausen mit Uhrzeit. Das ist die Grundlage. Gleitzeit, All-in, Durchrechnung, euer Kollektivvertrag: das prüft Steuerberater, WKO oder wer euren Betrieb rechtlich betreut. Wir ersetzen das nicht und tun nicht so.

Digitale Arbeitszeitaufzeichnung nach AZG: Beginn, Pause und Ende eines Arbeitstags

Dieselbe Software

Dienstplan und Abwesenheiten hängen an denselben Leuten

Zeiterfassung ohne Plan wird schnell eine zweite Wahrheit. Bei uns liegen Schichten, Stempelzeiten und Urlaub in einem System.

Wer im Dienstplan steht, stempelt gegen dieselbe Person. Krankenstand und Urlaub liegen nicht in einer zweiten Excel-Datei neben der Zeiterfassung.

Fragen

Zeiterfassung in Österreich – kurz beantwortet

Kein Rechtsrat. Wenn es um euren KV oder einen konkreten Fall geht, WKO, Steuerberater oder Arbeitsrecht.

Ja. Nach § 26 AZG führt der Arbeitgeber Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden – Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit, dazu die Ruhepausen. Das gilt auch für kleine Betriebe. Leitende Angestellte sind ausgenommen. Die genaue Form (App, Excel, Stundenzettel) schreibt das Gesetz nicht vor.

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